Visuelle Kommunikation mit Herzblut
NEU: ERSCHEINUNGSBILD Kino Central
Als leidenschaftlicher Cineast verbringe ich viel Zeit im Kino. Motiviert durch meinen Lieblings-Nebenjob Filmvorführer entstand die erste Kino-Identität von Cineasten für Cineasten. Handlungsort ist in diesem Fall das wunderbare Programmkino Central, gelegen im Hof des einmaligen Haus Schwarzenbergs in Berlin Mitte, der durch alte rohe Bausubstanz und Streetart einen besonderen Charme verströmt.
Umfang: Logo, Monatsprogramm, Wochenflyer, Piktogramme und Geschäftspapier.
ERSCHEINUNGSBILD: Dachstube
Dachstube ist ein HipHop-Projekt fernab der allgegenwärtigen Klischees und Vorurteile. Natürlich bedarf das auch anderer visueller Codes. Statt dem "Fenster zum Hof" bietet hier die Dachluke als Logo Aus- und Einblick. Die Musik steht im Mittelpunkt, der Künstler bleibt dezent im Hintergrund.
Umfang: Logo, Alben-Artwork, Promo-Flyer, Webseite
LOGO: Jazz-Poetry-Slam
Ein feines Jazz-Poetry-Slam in der Heimatstadt Giessen. Hier knallt und funkt es auf der Bühne, Poesie und Rap trifft auf Live-Funk, Soul und Jazz. Das sollte auch in der Grafik sichtbar werden.
Umfang: Logo, Flyer
ERSCHEINUNGSBILD: Dr. David Tillmanns
Dr. Tillmanns wollte nicht, wie all seine Kollegen, einen Zahn ins Fenster der Praxisräume hängen. Aufbauend auf seiner Praxis-Philosophie entstand ein Logo, das frischen "Atem" verströmt, und ein mutiges Briefpapier mit viel Raum für das Wesentliche.
Umfang: Logo, Geschäftspapier, Visitenkarte, Webseite
ERSCHEINUNGSBILD: Pluszeichen Kommunikation
Pluszeichen Kommunikation ist eine kleine Bookingagentur. Hier werden Kontakt geknüpft und Informationen ausgetauscht. Pluszeichen versteht sich als persönliche Schnittstelle zwischen Künstler, Label und Radio.
Umfang: Logo, Geschäftspapier, Visitenkarte, Webseite
LOGOS, Logos, Logos...
Ich liebe den Entwurfsprozess eines Logos. Hier eine wilde Mischung meines Schaffens der letzten Jahre: Max Ernst Museum (Brühl), OFW (Organisationsforum Wirtschaftskongress), Reiner Sommerlad (Musiklehrer), Encepharm (Göttingen), This is stuipid Design (Köln), Plemplem (Band).
ANIMATION: Eine Familie aus Bergisch Gladbach
Im Auftrag der Kölner Agentur Feuerland entstand dieser zweiminütige Animationsclip im Cut-Out-Stil. Kommunikations-Ziel dieses Clips ist es den Mitarbeitern eines großen Mode-Unternehmens die eigene Zielgruppe zu visualisieren.
Umfang: Cut-Out-Konzept, Umsetzung, Sound
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ANIMATION: Deutsche Spülgewohnheiten
Während meiner Zeit bei Karambolage (ARTE) in Paris entstanden zwei Animationen. Dies ist die erste, zum Thema: deutsche Spülgewohnheiten. Die Animation wurde am 3 Juni 2007 in Folge 119 auf ARTE ausgestrahlt.
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ANIMATION: 00
Diese Animation, ebenfalls für Karambolage (ARTE) entstanden, erklärt: Warum steht eigentlich 00 an deutschen Toilettentüren? Karambolage ist ein wöchentliches Kulturformat, welches sich humorvoll mit deutsch-französischen Kultureigenarten und Kuriositäten auseinandersetzt.
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DIPLOM TEIL 1: Konzeption und Umsetzung eines viralen Video-Clips
Im Hauptteil meiner Diplomarbeit werden die Kommunikations- und Informationswege untersucht die dem genannten Phänomen zugrunde liegen. Ziel der Auseinandersetzung ist es die wirkenden Mechanismen zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und das Gelernte in einer unmittelbaren praktischen Umsetzung, in Form eines viralen Video-Clips für die HipHop-Band Dachstube, anzuwenden und zu prüfen.
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Download PDF, 60 Seiten, 5,5 MB
DIPLOM TEIL 2: Rhythmus und Typografie
In dieser Ausarbeitung werden die rhythmischen Grundbausteine von Typografie und, anhand der visuellen Poesie, der Ausbruch der Typografie aus sachlichen und dogmatischen Darstellungskonventionen im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Veränderungen und Gedankenströmungen untersucht. Es wird aufgezeigt wie Schrift, die ursprünglich dem Bild entstammt, sich wieder in ein Bild zurückverwandelt und lautmalerisch versucht ihrem Inhalt adäquat zu erscheinen. Es geht hierbei um Experimente, um bewußten Bruch und verspielte Leichtigkeit, und welches Potential der zeitgemäße Gestalter daraus für seine Arbeit und deren Zukunft ableiten kann.
Download PDF, 50 Seiten, 2 MB
DIPLOM TEIL 3: Wahrnehmung und Visualisierung von Energie
Mit steigender Tendenz umgibt sich der Mensch von Jahr zu Jahr mit immer mehr Geräten, die Energie verbrauchen. Fast jede Tätigkeit, nahezu jeder Arbeitsprozess wird mittlerweile durch elektronische Helfer erleichtert. Dabei besteht großer Handlungsbedarf, wie die aktuelle Klimadiskussion deutlich gemacht hat, und ein noch nicht ansatzweise ausgeschöpftes Potential im bewussten und sparsamen Umgang mit Energie, zum Beispiel durch den Kauf von energieeffizienten Geräten oder ein Abschalten dieser bei Nichtgebrauch.
In dieser Arbeit setze ich mich mit Ressourcen und deren Wahrnehmung auseinander. Wie wird Energie dargestellt und vor allem: Wie kann diese Darstellung in Zukunft modifiziert werden, um Energie begreifbarer zu machen? Welche Informationen können visualisiert werden und in welcher Informations-Tiefe sind diese von Interesse? Wie kann Energiesparen Spaß machen? Welche Motivationsstrategien sind denkbar?
Download PDF, 45 Seiten, 500 KB
KONTAKT & IMPRESSUM:
Dipl. Des (FH)
Steffen Sommerlad
Pannierstraße 2
12043 BERLIN
EMAIL schreib(at)steffensommerlad.de
STEUERNUMMER 16. 537. 63679
Finanzamt Neukölln
Mein Weg:
*geboren 3 April 1980
1998 Abitur / Weidiggymnasium Butzbach (Hessen)
2001-2002 Studium Kunstgeschichte / Uni Hamburg
2002-2004 Grundstudium Kommunikationsdesign / Muthesius Kunsthochschule Kiel
2004-2007 Hauptstudium und Design-Diplom / Köln International School of Design
2006 Praktikum bei ARTE Paris / Sendungsformat: Karambolage
2010 Grafik-Trainee bei der Markenagentur kleiner und bold / Berlin
seit gestern selbstständiger Designer in Berlin.
Mein Herz schlägt für:
Typografie, Erscheinungsbilder, Logos, Piktogramme, Animation, Interface, Text und Musik
Damit komme ich zum Ziel:
Bleistift, Illustrator, Photoshop, InDesign, After Effects und Logic Express
Mehr über, mit und von mir:
Interview auf Kopfbunt
Dachstube auf Myspace
Zooom auf Myspace
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