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Einfach erklärt: Aufbau und Moderation einer Zukunftswerkstatt

Autorenbild: Steffen Sommerlad
Steffen Sommerlad
20. Juni 2024
9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 12. Okt.


Eine Zukunftswerkstatt
So kann eine Zukunftswerkstatt aussehen.

Die Zukunftswerkstatt ist eine partizipative Workshop-Methode, die der Zukunftsforscher Robert Jungk Ende der 1960er Jahre entwickelt hat. In drei Phasen (Kritik, Fantasie und Realisierung) benennt eine Gruppe von meist 10 bis 30 Personen, was sie an der aktuellen Situation stört, entwirft ein positives Zukunftsbild und plant die ersten Umsetzungsschritte. Eine Zukunftswerkstatt dauert in der Regel ein bis drei Tage.


Seit 2016 moderiere ich Workshops, Klausurtagungen und Offsites, darunter auch eine Zukunftswerkstatt für einen Ruderklub. In diesem Artikel erkläre ich, wann die Methode sinnvoll ist, wie die drei Phasen ablaufen und worauf es bei der Moderation ankommt.


Inhaltsverzeichnis:


1. Wann ist eine Zukunftswerkstatt sinnvoll?


Du bist dir unsicher, ob die Methode für dein Problem geeignet ist? Dann helfen diese drei Fragen bei der Einschätzung:


  1. Du möchtest innovative Lösungen für ein komplexes gesellschaftliches, soziales oder ökologisches Problem erarbeiten?

  2. Du möchtest von Anfang an verschiedene Interessengruppen und Bürger*innen (5 bis 50) partizipativ einbeziehen?

  3. Du möchtest sicherstellen, dass die Teilnehmer*innen nicht im Negativen stecken bleiben, sondern zu positiven und umsetzbaren Ergebnissen kommen?


Wenn du alle drei Fragen mit Ja beantwortest, ist die Zukunftswerkstatt eine geeignete Methode für dein Projekt.



2. Die Geschichte der Zukunftswerkstatt


Die Methode wurde von dem Zukunftsforscher Robert Jungk entwickelt und entstand im Kontext der Umwelt- und Friedensbewegung Ende der 1960er Jahre. Damals scheiterten viele Bürgerbewegungen daran, dass die Beteiligten zwar sagen konnten, wogegen sie waren und was sie nicht wollten, aber nicht definieren konnten, was sie wollten.


Wenn aber nur das Negative benannt wird, ohne ein positives Ziel- oder Zukunftsbild zu entwerfen, ist es unmöglich, sinnvolle Schritte und Maßnahmen zu definieren. So lässt sich Veränderung nicht gestalten. Hier bietet die Zukunftswerkstatt eine Lösung: Durch Partizipation werden Betroffene zu Beteiligten, die zunächst in der Kritikphase ihre Schmerzpunkte (Ängste, Probleme, Herausforderungen) benennen und dann in der Fantasiephase gemeinsam Lösungen und ein positives Zukunftsbild entwickeln. Die Zukunftswerkstatt schafft somit einen gesellschaftlich wichtigen Raum für Austausch und Dialog, in dem Menschen befähigt werden positive Vorstellungen von der Zukunft zu entwickeln.


Das Vorgehen erinnert an das Prinzip des Cooperative Design, das in den 1960er Jahren in Skandinavien entstand und unter dem Begriff Design Thinking bekannter geworden ist. Auch hier werden alle relevanten Stakeholder eines Problems aktiv in den Klärungs- und Gestaltungsprozess einbezogen, um sinnvolle und nutzbare Lösungen zu entwickeln. Die Kernbotschaft einer Zukunftswerkstatt lautet: Wir alle können die Zukunft aktiv mitgestalten. Oder um es mit den Worten von Joseph Beuys zu sagen:


„Die Zukunft, die wir wollen, muss erfunden werden. Sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen.”


3. Was ist eine Zukunftswerkstatt?


Die Zukunftswerkstatt ist eine partizipative Methode zur Entwicklung von Lösungen und Ideen. Häufig werden gesellschaftliche, soziale oder ökologische Herausforderungen bearbeitet. Durch diesen partizipativen Prozess entsteht ein kreativer Dialograum, an dem typischerweise zwischen 10 und 30 Personen teilnehmen. Bei größeren Gruppen arbeite ich mit einer Co-Moderation zusammen. Die Vielfalt der Perspektiven hilft, eine Herausforderung besser zu verstehen, und führt zu besseren Lösungen.


Eine Zukunftswerkstatt dauert je nach Thema und Anzahl der Teilnehmer*innen ein bis drei Tage und wird in Form eines Workshops durchgeführt. Die Methode wird häufig von Gemeinden und Kommunen zur Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung oder von Organisationen zur Organisationsentwicklung eingesetzt.


Eine Zukunftswerkstatt kann „offsite” stattfinden, also an einem Ort außerhalb der Organisation, um die Teilnehmer*innen dabei zu unterstützen aus dem Alltag und den etablierten Routinen auszubrechen. Sie kann aber auch „onsite” in der Organisation stattfinden, wenn inspirierende Räumlichkeiten und Materialien zur Verfügung stehen, die ein kreatives Arbeiten und Fokus fördern (Pinnwände, Whiteboards, Post-its, flexible Sitz- und Stehmöglichkeiten für diverse Arbeitsphasen, Material für die Gestaltung von Prototypen).




4. Typische Probleme und Ausgangsfragen für eine Zukunftswerkstatt


Der in den 1970er Jahren aufgekommene Begriff der „Wicked Problems" beschreibt für mich treffend die Art der Herausforderungen, die typischerweise in Zukunftswerkstätten bearbeitet werden. „Wicked Problems“ zeichnen sich dadurch aus, dass sie sozial komplex sind, d.h. es gibt unbekannte Faktoren und eine Vielzahl von Beteiligten, so dass analytische und lineare Verfahren zu ihrer Lösung meist nicht geeignet sind.


Wie bereits erwähnt, werden in Zukunftswerkstätten häufig gesellschaftliche, soziale oder ökologische Themen bearbeitet. Dabei geht es um Lebens- und Arbeitswelt, Bildung und Lernen, Gerechtigkeit, Gemeinwesen, Umwelt und Nachhaltigkeit, Gesundheit oder Mobilität. Zu Beginn einer Zukunftswerkstatt wird von allen Beteiligten gemeinsam geprüft, ob die Herausforderung als relevant, dringlich und lösbar angesehen wird.


Typische Ausgangsfragen für eine Zukunftswerkstatt:

  • Wie wollen wir in Zukunft leben?

  • Wie wollen wir in Zukunft wohnen?

  • Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?

  • Wie wollen wir, dass unsere Städte in Zukunft aussehen?

  • Wie wollen wir uns in Zukunft fortbewegen?

  • Wie wollen wir uns in Zukunft weiterbilden?

  • Wie können wir die Umwelt schützen?

  • Wie können wir Gemeinschaft fördern?


Im Zusammenhang mit der Zukunftswerkstatt empfehle ich die Verwendung von „Wie können wir”-Fragen (WKW-Fragen). In diesem Artikel beschreibe ich ausführlich den Einsatz dieser Methode.



5. Die drei Phasen einer Zukunftswerkstatt


Methodisch gliedert sich die Zukunftswerkstatt in drei Phasen, die durch eine Vor- und eine Nachbereitung ergänzt werden. In der Vorbereitung wird die Methode sowie die Arbeitshaltung vorgestellt und die Teilnehmer*innen lernen sich durch einen Check-in kennen. Ein optionales Warm-up hilft, eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Dann wird das Thema benannt und die Teilnehmer*innen entwickeln eine passende Problemfrage. Auch wenn bereits eine Frage vorbereitet wurde, ist es wichtig, dass das Team während der Vorbereitung die Möglichkeit hat, die Frage zu überarbeiten. Die Vorbereitung endet damit, dass alle Teilnehmer*innen zustimmen, dass das Problem relevant, dringlich und lösbar ist.


  1. Kritik: In der Kritikphase geht es darum, dass die Teilnehmer*innen Probleme und Herausforderungen (Befürchtungen, Ängste und Schwierigkeiten) im Kontext der Frage identifizieren und benennen. Die Moderation fragt: Was stört uns an der aktuellen Situation? Was wollen wir in Zukunft nicht mehr? Die Teilnehmenden haben fünf Minuten Zeit, die Frage für sich zu beantworten (Silent Brainstorming), schriftlich auf Post-its. Wichtig ist, dass die Antworten kurz, kritisch und konkret sind (Beispiel: zu viel Verkehr im Stadtteil). Anschließend werden die Post-its auf einem Whiteboard gesammelt, gruppiert und mit Oberbegriffen beschriftet. Ergänzend können in einem zweiten Schritt auch Antworten auf eine positive Frage gesammelt werden: Was gefällt uns an der jetzigen Situation? Was möchten wir in Zukunft beibehalten? Diese Antworten dienen in der Fantasiephase als positive Inspiration. Schließlich erhalten alle die gleiche Anzahl an Klebepunkten und wählen aus den negativen Themen diejenigen aus, die sie am meisten stören. Diese Phase endet mit der Auswahl der drei bis fünf Kritikpunkte, die die meisten Punkte erhalten haben.

  2. Fantasie: In der Fantasiephase entwickeln die Teilnehmer*innen Utopien für eine bessere Zukunft. Die Moderation fordert zu Beginn der Phase explizit dazu auf die Lösungen ohne Rücksicht auf begrenzende Faktoren (Geld, Ressourcen, Know-how, Tradition) zu entwickeln. In dieser Phase wird keine Kritik geübt, alles ist erlaubt. Im ersten Schritt werden die ausgewählten Kritikpunkte gemeinsam positiv umformuliert. Anschließend erhält jede Person fünf Minuten Zeit (Silent Brainstorming), um fantasievolle und utopische Lösungsideen auf Post-its zu notieren. Diese werden am Whiteboard gesammelt, gruppiert und durch Klebepunkte selektiert. Im nächsten Schritt werden Kleingruppen gebildet, die mehrere der ausgewählten Faktoren zu einem positiven Zukunftsbild zusammenfügen. Abschließend präsentieren alle Gruppen ihre Visionen im Plenum möglichst greifbar in Form eines Prototyps (Plakat, Rollenspiel, physisches Objekt).

  3. Realisierung: In der Realisierungsphase bewerten die Teilnehmer*innen die vorgestellten Visionen in Bezug auf ihre Machbarkeit und definieren die nächsten Umsetzungsschritte. Die Moderation fragt: Gibt es reale Beispiele, die in Richtung unserer Vision gehen? Welche Elemente sind machbar und können kurz- oder mittelfristig umgesetzt werden? Welche Teile der Vision sind schwierig umzusetzen? Wen müssen wir überzeugen und ins Boot holen? Womit fangen wir morgen an? Die Kleingruppen dokumentieren die Antworten auf diese Fragen und definieren im Idealfall einen Projektplan mit den nächsten sinnvollen Umsetzungsschritten. Das können Ziele, Projekte, Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Termine sein - je konkreter, desto besser. Abschließend erläutert die Moderation, wie es nach der Zukunftswerkstatt weitergeht und ein Check-out beendet den Workshop.


In der Nachbereitung wird eine Dokumentation der Ergebnisse erstellt und allen Teilnehmer*innen und Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt. Die nächsten Termine und Präsentationen sowie der Dialog mit Expert*innen und wichtigen Partner*innen werden geplant. Größere Bürgerbefragungen oder Online-Umfragen helfen, weiteres Feedback zu den Visionen zu erhalten.



Zukunftsbild der Stadt Berlin im Jahr 2045
So könnte Berlin im Jahr 2045 aussehen.

6. Praxisbeispiel: Zukunftswerkstatt in einem Ruderklub


Der Ruderklub, für den ich 2025 eine Zukunftswerkstatt moderiert habe, ist ein traditionsreicher Verein mit mehr als 300 Mitgliedern. In den letzten Jahren war es schwieriger geworden, neue Mitglieder zu gewinnen und bestehende zu halten, vor allem Jugendliche und Studierende. Der Vorstand wollte deshalb genauer verstehen, was die Mitglieder brauchen, und das bei Entscheidungen über Angebote, Mitgliedsbeiträge und den Standort des Vereins berücksichtigen. Die Leitfrage der Zukunftswerkstatt lautete: „Wohin wollen wir als Verein bis 2030?“


Weil an einem Workshop-Tag nur ein kleiner Teil eines so großen Vereins teilnehmen kann, haben wir alle Mitglieder vorab einbezogen. An einer Online-Umfrage nahmen 96 Mitglieder teil, außerdem habe ich neun Interviews mit Mitgliedern geführt. Die wichtigsten Erkenntnisse habe ich zu Beginn der Zukunftswerkstatt präsentiert. Sie flossen direkt in die Analyse der Ist-Situation ein: Was läuft gut, worauf sind wir stolz, und was wollen wir verändern?


Im Juni 2025 haben dann 18 Mitglieder einen Tag lang zusammengearbeitet. Aus der Analyse wählten sie fünf Potenziale aus und entwickelten daraus fünf Zukunftsstorys. Jede Story erzählt, wie eine bestimmte Person die Zukunft im Ruderklub erlebt, zum Beispiel ein Wanderruderer oder ein neues Mitglied. Die Storys bestehen aus fünf Panels mit jeweils einer Visualisierung und einer kurzen Beschreibung. So wurde die Vision für alle greifbar, auch für die Mitglieder, die am Workshop-Tag nicht dabei waren. Zum Abschluss haben wir die nächsten Schritte festgelegt, und ich habe alle Ergebnisse für den Vorstand und die Mitglieder dokumentiert.


Für Vereine und Verbände finde ich diese Kombination aus Umfrage, Interviews und Zukunftswerkstatt besonders passend. Die Umfrage gibt allen Mitgliedern eine Stimme, auch denen, die am Workshop-Tag nicht dabei sein können. Die Gruppe in der Werkstatt arbeitet dadurch mit den Bedürfnissen des ganzen Vereins.



7. Tipps für eine zeitgemäße Durchführung und Moderation


Zukunftswerkstätten wurden Ende der 1960er Jahre entwickelt, aber das Potenzial dieser Methode und die Themen, mit denen sie sich befassen, sind auch heute mehr denn je von großer gesellschaftlicher Relevanz. Es wird immer wichtiger, Menschen mit ihren unterschiedlichen Perspektiven in die Lösung komplexer Probleme einzubeziehen. Die Zukunftswerkstatt fördert diese Vielfalt und schafft Raum für echte Partizipation. Sie verbindet Expert*innen und Laien und fragt alle gemeinsam: Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten? So entstehen Lösungen, die von vielen getragen werden.


An der Arbeitsweise einer Zukunftswerkstatt hat sich seit damals nichts geändert: Alles ist wichtig, jede*r kommt zu Wort und alles wird am Ende gut dokumentiert. Im Idealfall sorgt ein*e erfahrene*r Moderator*in dafür, dass diese Haltung eingehalten wird, das garantiert echte Beteiligung und ein starkes Wir-Gefühl. Ganz wichtig ist, dass im Anschluss an eine Zukunftswerkstatt die Ergebnisse weiter verfolgt und umgesetzt werden. Idealerweise wird dies in Form von Zuständigkeiten, Folgeterminen sowie Kommunikationskanälen und -materialien berücksichtigt.


Vier Tipps für die Durchführung:

  1. Alle Beteiligten vorab einbeziehen. Eine kurze Online-Umfrage und einige Interviews vor der Zukunftswerkstatt geben auch den Menschen eine Stimme, die am Workshop-Tag nicht dabei sein können. Die Ergebnisse präsentiere ich zu Beginn der Kritikphase, wie im Praxisbeispiel oben.

  2. Online vor- und nachbereiten. Ein Kick-off per Video-Call vorab und ein Follow-up danach helfen, die Live-Zukunftswerkstatt gut vorzubereiten und die Umsetzung im Blick zu behalten. Bei überregionalen Themen kann die ganze Werkstatt mit einem Online-Whiteboard wie Miro auch digital stattfinden. Der Zauber eines gemeinsamen Tages im Raum ist dann allerdings nicht ganz derselbe.

  3. Zukunftsbilder sichtbar machen. Visionen werden greifbarer, wenn sie als Bild, Geschichte oder Modell vorliegen. Dafür eignen sich gezeichnete Storys, KI-Bildgeneratoren oder die Methode LEGO® Serious Play®, mit der spielerisch Prototypen entstehen.

  4. Bei Design Thinking und Design Sprint nachschauen. Die beiden nutzerzentrierten Prozesse haben viele Parallelen zur Zukunftswerkstatt. Wer tiefer in Co-Creation, Nutzerforschung und das Testen von Prototypen einsteigen möchte, findet im Vergleich von Design Thinking und Design Sprint weitere Methoden.


8. Häufige Fragen zur Zukunftswerkstatt


Was ist der Unterschied zwischen einer Zukunftswerkstatt und einem Strategie-Workshop?

Eine Zukunftswerkstatt beginnt bei der Kritik an der aktuellen Situation und entwickelt daraus ein gemeinsames, positives Zukunftsbild. Sie eignet sich besonders, wenn viele unterschiedliche Menschen beteiligt werden sollen, etwa die Mitglieder eines Vereins oder Verbands. In einem Strategie-Workshop arbeitet meist ein kleinerer Kreis aus Geschäftsführung und Führungskräften an wenigen strategischen Zielen und den Maßnahmen, mit denen sie erreicht werden. Beide Formate lassen sich gut kombinieren: Die Zukunftswerkstatt liefert das Zukunftsbild, der Strategie-Workshop den Weg dorthin.


Was kostet die Moderation einer Zukunftswerkstatt?

Für die Moderation berechne ich 3.750 € netto pro Tag. Darin sind Vorgespräch, Konzeption der Agenda und die Dokumentation der Ergebnisse enthalten. Eine Umfrage und Interviews im Vorfeld kalkuliere ich je nach Umfang zusätzlich. Raum, Verpflegung und Reisekosten kommen hinzu.


Kann man eine Zukunftswerkstatt selbst moderieren?

Mit etwas Moderationserfahrung kann eine kleinere Gruppe die drei Phasen gut selbst durchlaufen. Zu einer externen Moderation rate ich, wenn viele unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen, wenn die Gruppe in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Workshops gemacht hat oder wenn die Person, die moderieren würde, selbst am Ergebnis mitarbeiten möchte.


Lesetipp: Soll aus dem Zukunftsbild eine Strategie mit konkreten Zielen werden, findest du in meinem Leitfaden zu Aufbau und Moderation eines Strategie-Workshops einen Ablauf mit Methoden.



Du suchst einen erfahrenen Moderator für eine Zukunftswerkstatt? Dann schreib mir für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.





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