WORKSHOP-MODERATION

Die effektivste Art Herausf😉rderungen zu lösen ✨

Du möchtest eine komplexe Herausforderung mit deinem Team lösen? In einem Workshop kommen diverse interne und externe Perspektiven zusammen. Durch diese ganzheitliche Sicht lässt sich eine Herausforderung schnell und optimal prüfen, um anschließend passende Lösungen zu entwickeln und klare nächste Schritte zu definieren.

„Kreative Teams brauchen die Möglichkeit, Ideen nicht nur in Worten, sondern auch visuell und physisch auszutauschen.“ 

Tim Brown, IDEO

Erfolgsfaktor externe Moderation

Eine Voraussetzung für das Gelingen eines Workshops ist die Moderation durch eine externe Person, die nicht Teil des Teams ist. Ich plane und moderiere seit 2016 Design Sprints und Design Thinking Workshops mit Kreativen, Startups und Organisationen.
 

Ich berate bei der Auswahl des passenden Formates, gestalte ein individuelles Format, moderiere durch den Erkenntnis - und Lösungsprozess, unterstütze bei der Umsetzung von Prototypen und dokumentiere die wichtigsten Ergebnisse.

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Typische Anlässe für einen Workshop

01

Synchronisation

Du willst dein Team synchronisieren und verschiedene Perspektiven sowie das vorhandene Expertenwissen bezüglich einer konkreten Herausforderung sammeln und dokumentieren.

02

Co-Creation und Brainstorming

Du willst neue Ideen oder Verbesserungsmöglichkeiten mit deinem Team in Bezug auf ein Projekt, Produkt, Design, Kampagne etc. erarbeiten.

03

Strategie- und Visionsentwicklung

Du willst gemeinsam im Team fundierte und bewusste Entscheidungen treffen und so die weitere Projektrichtung durch eine Roadmap, eine Strategie oder eine Vision definieren.

Formate und Ziele

01

Design Thinking

Wenn noch kein konkretes Problem, keine spezifische Herausforderung definiert wurde. Das Wunschziel ist eine radikale Innovation, d. h. ein neues und brauchbares Produkt oder eine Dienstleistung. Ein großer Bestandteil dieses Vorgehens ist eine intensive einleitende Nutzerrecherche.

02

Design Sprint

Wenn die Herausforderung bereits präzise definiert wurde. Oft geht es dabei um die Weiterentwicklung eines Produktes oder Prozesses, das Ziel ist also eine Verbesserung.

03

Individuelle Formate

Wenn die Herausforderung ein neues Format erfordert, dann konzipiere ich individuelle Workshops und Trainings, zum Beispiel zu den folgenden Themen: Nutzerrecherche und Interviewführung, nutzerzentrierte Haltung, Kreativität, Innovationskultur, Organisationsentwicklung, agile Methoden und Frameworks sowie Team-Building.

04

Strategie und Vision

Wenn unklar ist, welche Schritte als nächstes sinnvoll sind. Ziel ist es eine Vision, Mission und Werte zu entwickeln um dann strategische Ziele und messbare Schlüsselergebnisse abzuleiten.

05

Future Foresight

Wenn wünschenswerte Zukunftsbilder gesucht werden. Ziel ist es potenzielle Entwicklungsmöglichkeiten deutlich zu machen.

Potenzielle Ergebnisse

Nach einem Workshop geht die Arbeit erst richtig los. Damit das gelingt, ist es entscheidend die Ergebnisse strukturiert und nachvollziehbar zu dokumentieren:

  • Erkenntnisse aus der Nutzerrecherche

  • Ganzheitlich geprüfte Herausforderungen und passende Lösungen

  • Prototypische Ideen und Lösungen

  • Getestete und iterierte Ideen

  • Handlungsempfehlungen und Potenzialfelder

  • Eine Roadmap mit klaren nächsten Schritten und Verantwortlichkeiten

  • Eine Vision, Mission, Werte und Zukunftsbilder

  • Eine Strategie, strategische Ziele und messbare Schlüsselergebnisse

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Wie kann ich dich unterstützen?

Du suchst einen Moderator und Coach für deinen nächsten Workshop? Dann melde dich für eine kostenfreie Beratung bei mir. Wir besprechen detailliert, welches Format zur Herausforderung passt und welche Ergebnisse entstehen.

Vertiefende Inhalte

Einen ausführlichen Einstieg in das Thema effektive Workshops gebe ich in einer fünfteiligen Blog-Artikelserie auf daskonfekt.de.

Eine Einführung in Design Thinking gebe ich in diesem Online-Videokurs, den ich im Auftrag des Startupnetzwerks Mittelhessen realisiert habe.

Die Unterschiede zwischen den Formaten Design Thinking und Design Sprint erkläre ich in einem Blog-Artikel auf t2informatik.de

Interesse an einer detaillierten Beschreibung der „How might we”-Methode?